30. Juli 2012

Mit TextExpander schnell auf oft verwendete Textschnipsel zugreifen

TextExpander Icon

Du hast – hoffentlich – schon von TextExpander gehört. Es handelt sich dabei um ein Programm, das dir die Eingabe von regelmäßig benutzten Textschnipseln vereinfacht. Denk doch nur mal daran, wie oft du in Mails dieselbe Grußformel verwendest und wie oft du Formulardaten wie Name, Mail-Adresse sowie Telefonnummer eingibst. All das lässt sich automatisieren – und das ist erst der Anfang. Bist du ein Coder? Wie wäre es mit Editor-übergeifenden Code-Snippets? Machst du beim Tippen auf der Tastatur immer und immer wieder dieselben Fehler? Vermutlich. Ich kann ein Lied davon singen. Doch auch die Korrektur ständig wiederkehrender Schreibfehler kann ich mir dank TextExpander ersparen. Du erkennst jetzt hoffentlich den Sinn hinter einer solchen App 🙂

Interface

TextExpander (=TE) agiert fast ausschließlich im Hintergrund. Doch irgendwo müssen die Snippets ja initial notiert werden. Also wie schaut TE eigentlich aus? So hier:

TextExpander Interface

TextExpander Interface

Ein typisches OS X Programm, oder? In der Icon-Leiste wichtige Funktionen in Button-Form, links eine Liste und rechts ggf. Details zum links gewählten Eintrag. Was hier auffällt: der Schriftzug Keine Auswahl ist nicht zentriert. Könnte man die Entwickler aus dem Hause Smile mal drauf hinweisen 😀

Ansonsten siehst du links die Snippet-Gruppen. Jedes angelegte Snippet gehört einer Gruppe an. Wie man vielleicht erahnen kann, lassen sich Gruppen aufklappen. Wird eine Gruppe ausgewählt, hat man Zugriff auf die Gruppeneigenschaften.

Aufgeklappte Gruppe in TextExpander

Aufgeklappte Gruppe in TextExpander

Der interessanteste Punkt ist hierbei Ersetzen in. Dort kannst du das Snippet auf bestimmte Programme beschränken bzw. Programme ausschließen.

Ein Klick auf ein Snippet bringt die entsprechende Detailansicht zum Vorschein. Hier lassen sich Aktivierungskürzel, einzufügender Text und ein Name (=Etikett) vergeben.

Detailansicht eines Snippets

Detailansicht eines Snippets

Oben ist noch ein Suchfeld mit dem du die Namen und/oder Kürzel all deiner Snippets durchsuchen kannst. Sehr praktisch, wenn du dich erst noch an ein neues Snippet bzw. dessen Einsatz gewöhnen musst und erneut das zugehörige Kürzel nachschauen möchtest.

Einstellungen

In den Einstellungen gibt es ein paar Optionen, denen du Beachtung schenken solltest. Wichtig ist mir z.B. dass TE nicht in meinem Dock auftaucht, da es die ganze Zeit im Hintergrund läuft. Unter Erscheinungsbild lässt sich das Dock-Icon deaktivieren. Anschließend hast du entweder über das Icon in der Menüleiste oder einen Application-Launcher wie Alfred Zugriff.

Unter Synchronisieren kannst du deine Snippets via Dropbox in die Cloud schmeißen. Dadurch bleibt deine Snippet-Sammlung auf all deinen Geräten identisch – sogar auf dem iPhone oder iPad, aber dazu später mehr. Eine sehr tolle Funktion ist auch das automatische Backup, das sich sowohl lokal als auch in der Cloud speichern lässt. Die Anzahl der Backup-Dateien ist dabei konfigurierbar.

Unter Optionen befindet sich ein wahres Schmankerl, das ich sogar erst im Zuge der Recherche für dieses Review kennengelernt habe. Du kannst z.B. TE damit beauftragen automatisch Satzanfänge großzuschreiben (wie du es vielleicht von iOS kennst). Was ich persönlich aber noch viel besser finde, ist die Möglichkeit doppelte GRoßbuchstaben automatisch korrigieren zu lassen. Passiert mir mehr als oft und wird sowohl für mich (zwecks Korrektur) als auch für meine Leser (zwecks Lesefluss) ein Segen sein.

Mehr als nur Text einfügen

Wie der kleine Ausflug ins Einstellungsmenü gerade gezeigt haben dürfte, kann TE mehr als nur Kürzel abfangen um anderen Text einzufügen. Du kannst über TE sogar Scripte starten. Auch das Einfügen von formatiertem Text ist möglich. Beides lässt sich durch ein Dropdown-Menü wählen, das sich über dem einzufügenden Text in der Detailansicht befindet.

Ändern des Einfügeformats

Ändern des Einfügeformats

Mögliche Einfügeformate

Mögliche Einfügeformate

Siehst du links neben dem Etikett das Icon mit dem Cursor und dem nach unten ausgerichteten Dreieck? Hier versteckt sich ein Haufen Magie. Beispielsweise kannst du bestimmen, an welcher Stelle der Cursor nach dem Einfügen positioniert wird. Weiterhin kannst du die Zwischenablage einfügen oder Tasten wie Enter und Tab drücken lassen. Das war z.B. die Grundlage für mein Snippet um schnell Kommentarköpfe auszufülen.

Hier lässt sich auch viel mit Daten rumspielen. Dabei meine ich sowohl das Einfügen verschiedener Formate als auch das Rechnen damit. Praktisch für ausgefuchste Konventionen für Dateinamen. Was ebenfalls möglich ist: Snippetception (keine Angst, der Begriff stammt von mir). Du kannst in Snippets andere Snippets aufrufen.

Fortgeschrittene Anwendung: Popups

Richtig heftig wird es dann mit den verschiedenen Popups, die du für dynamischen Input nutzen kannst. Dabei hast du die Qual der Wahl zwischen

  • einzeilig,
  • mehrzeilig,
  • Auswahl an Optionen und
  • dem Einfügen bzw. Auslassen eines optionalen Abschnitts

Zum Verständnis beschreibe ich das einzeilige Popup. Stell dir vor du hast ein Snippet, was dir einen Termin mit Anfangs- und Endzeitpunkt ausgibt. Hier gibt es 3 dynamische Felder:

  1. Terminname,
  2. Anfang und
  3. Ende.

Das Ziel soll so aussehen: Meeting: 18:00 – 19:30. Das TE-Snippet dazu:

TextExpander-Snippet für den Termin

TextExpander-Snippet für den Termin

Sobald du also die Zeichenkette tterm eingibst, erscheint folgendes Fenster:

Popup für das Termin-Snippet

Popup für das Termin-Snippet

Anhand dieses Beispiels kannst du dir hoffentlich vorstellen, welches Potential hier liegt. Durch diverse Optionen beim Ausfüllen der Felder lassen sich Snippets an deinen individuellen Workflow anpassen. Eine sehr feine Geschichte, sobald man sie einmal richtig zu nutzen weiß.

TextExpander Touch

Wenn du viel auf deinem iPhone oder iPad schreibst, wirst du dich freuen, dass es auch eine mobile Variante von TE gibt: TextExpander Touch. Das Ersetzen der Snippets funktioniert dabei allerdings nicht systemweit. Apps müssen den TE-Support aktiv einbauen. Welche Entwickler dazu fähig genug sind, lässt sich hier nachlesen. Vermutlich ist auch deine Lieblings-App zum Schreiben dabei.

Der Zugriff erfolgt über die via Dropbox gesyncte Snippet-Bibliothek. Zwar kannst du auch eigene Snippets erstellen, das würde ich persönlich aber lieber am Rechner erledigen.

TextExpander Touch auf dem iPad

TextExpander Touch auf dem iPad

Der Funktionsumfang ist in TE Touch logischerweise etwas eingeschränkt. Es wird wirklich nur reiner Text unterstützt. Die vorgestellten Popups z.B. funktionieren auf dem iPad nicht. Dennoch ist TE Touch eine große Hilfe beim mobilen Schreiben. An der Bildschirmtastatur bin ich immer noch wesentlich langsamer als am Rechner. Entsprechend ist die Zeitersparnis durch TE auf den iDevices noch mal ein Stück größer als am Desktop.

Fazit

TextExpander ist eine der Mac-Apps, die ich nie wieder missen möchte, obwohl ich den Großteil der Features nicht mal annähernd ausnutze. Allein die “einfache” Texterweiterung bietet eine unglaubliche Zeitersparnis. Ich benutze weder Popups, noch die Scripting-Fähigkeit. Trotzdem bin ich begeistert.

Noch ein paar Hinweise von meiner Seite:

  • TE bietet auch eine Import- bzw. Export-Funktionalität, wodurch sich Snippets leicht teilen lassen.
  • Verwende keine Kürzel, die in der geschriebenen Sprache vorkommen! Eine brauchbare Konvention dafür: den Anfangsbuchstaben doppeln, z.b. iie für http://www.ienno.de o.ä.. Alternativ bist du auch mit einem vorangestellten Sonderzeichen auf der sicheren Seite (z.B. ;ie).
  • Die Icon-Leiste lässt sich bei Bedarf per ⌘⌥T ausblenden. Falls du es noch minimalistischer möchtest 😉

Bevor die Frage aufkommt: Vieles, was mit TE geht, lässt sich auch mit Keyboard Maestro erledigen. Aber:

  • Keyboard Maestro ist weniger hübsch
  • Keyboard Maestro ist im Gegensatz zu TE nicht explizit dazu entwickelt worden

Vermutlich schreibe ich hierzu demnächst einen dedizierten Vergleich, um die Unterscheide sowie damit einhergehende Vor- und Nachteile der beiden Apps aufzuzeigen.

Wenn du dir und deinem Mac-Leben etwas gutes tun möchtest, investiere die knapp 30€. Falls du noch nicht komplett überzeugt bist, hast du eine Trial-Version und eine 90-Tage Geld-zurück-Garantie für den Fall der Fälle.

Übrigens: die Version 4 wird bereits aufgrund des neuen Sandboxing Features vom Mac App Store nicht mehr dort angeboten. Es macht also keinen Sinn TE dort zu erwerben.

Dir gefällt, was du liest?
Sehr schön ;) Erzähl es doch weiter!

25 Kommentare

Torsten:

30.07.2012 16:27

Fein das Du einen längeren Artikel über TE geschrieben hast, das ist auch wirklich ein feines Tool.

Die Optionen bzgl. der Großschreibung am Satzanfang und der ausversehenen Doppelten Großbuchstaben am Satzanfang kannte ich schon 😉

Nur gibt es auch irgendwo Tutorials, gerne auch in Deutsch, die einem aufzeigen was so möglich ist bzw. Sinnvoll ist?

Enno:

30.07.2012 18:18

Hey Torsten,

freut mich, dass dir der Artikel gefällt. Scheinbar kanntest du das Programm ja auch schon besser als ich 😉

Ein paar Anwendungsfälle hatte ich ja schon im Artikel benannt und ich vermute mal, dass du auch schon einige Snippets selbst gebaut hast.

Das meiste wirst du wohl aus TE rausholen können, indem du dich selbst beobachtest. Das Programm soll ja deinen Workflow optimieren. Nictsdestotrotz kann ein wenig Inspiration nicht schaden. Von daher folgende Ideen:

  • Brett Terpstra’s Sammlung ist recht ansehnlich.
  • Hiltmon benutzt TE in Verbindung mit dem Terminal, vom Prinzip her sehr genial, gut zur Inspiration für eigene Snippets
  • es gab mal einen Ansatz eine Plattform dafür zu schaffen, hat sich aber im Sand verlaufen =/
  • Google ist sowieso immer dein Freund 😉

Außerdem kann ich dir versprechen, dass ich ein paar meiner Snippets demnächst irgendwo zentral (lies: bei GitHub) speichern werde. Vielleicht entdeckst du dort auch das ein oder andere sinnvolle Snippet.

Torsten:

30.07.2012 18:55

Ja ich hatte schon früher mal eine Version des TE getestet, bin aber wieder davon abgekommen, weil ich mir nie merken konnte für welchen Zweck ich Snippets angelegt hatte und habe somit das meiste immer wieder neu geschrieben.

Die neue Version bringt viel Potential mit, auch ein paar Beispielsnippets, aber mir fehlt noch der Bezug zu wirklich sinnvollen und praktischen Einsatzgebieten.

Denn bevor ich den Namen der Anrede in einer Email mit dem PopUp Fenster in ein Kommentarfeld eingebe, habe ich den Namen auch schneller eingetippt.

Dann ist es auch so, das man in Apple Mail für jede Emailadresse mehrere Signaturen anlegen kann, somit punktet TE bei Mailsignaturen auch nicht.

HTML und PHP code ich mit Coda2, welcher auch eine Snippetverwaltung hat, d.h. man hat ja hier und da schon so einiges im Workflow.

Aber vielen Dank für die Links, werde ich mir mal ansehen 🙂

Enno:

30.07.2012 19:42

Mailsignaturen verwende ich nicht, Code-Snippets regele ich auch nicht über TE (weil phpStorm das nicht so recht mag =/).

Exzessiv benutze ich vor allem folgende Gruppen:

– Wrapping (sorgt dafür, dass sich öffnende Klammern automatisch schließen, ebenso wie Anführungszeichen etc.)
– Git / Rails (ein paar Shortcuts ähnlich dem im anderen Kommentar verlinkten Hiltmon-Artikel)
– Sonderzeichen (⌘, ⇧, ⌥, → , , …)

Während meiner BA habe ich noch ein paar weitere Snippets verwendet. Es hängt halt immer mit dem Workflow zusammen, den man momentan hat. Ich könnte mir vorstellen, dass du z.B. lokal entwickelst und je nach Projekt ein Snippet für die URL anlegen könntest (llk5 → http://localhost/kunde5/public/ o.ä.). Sowas in der Art halt.

Ansonsten liegt es auch durchaus im Bereich des Möglichen ohne TE klarzukommen 😉 Ich habe es für mich einfach als eine sehr sinnvolle App im Alltagseinsatz lieben gelernt.

Torsten:

31.07.2012 16:30

Ne also ohne TE ist auch doof, dafür ist das Programm zu cool 😉

Und klar, es kommt immer auf den Workflow an.

Aber irgendwie glaube ich, das ich das Potential noch nicht begriffen habe.

Beispielsweise Wrapping, wie macht man das?

Enno:

31.07.2012 16:36

Als Kürzel nimmst du „(„, der Inhalt ist „(%|)“. Fertig.
Solltest du halt nur bei Programmen deaktivieren, die es eh schon können (Byword z.B.).

Torsten:

31.07.2012 16:51

Aah jetzt habe ich es kapiert 😉

Torsten:

31.07.2012 18:42

Jetzt hätte ich eine Idee zu einem Snippet, aber keine Ahnung wie man das umsetzen soll 😉

Eine URL einer Webadresse wird in die Zwischenablage kopiert.

Das Snippet soll in Apple Mail daraus einen formatierten Link machen, wie man es mit ⌘+K im Mail App macht.

Nur wie fügt man in Apple Mail einen formatierten Link ein?

Enno:

01.08.2012 07:40

1. Also bei mir formatiert Apple Mail einen aus der Zwischenablage eingefügten Link automatisch.

2. Mit TE kommst du da vermutlich nicht weit. Es gäbe den Umweg über AppleScript, aber ich vermute mal, den willst du dir ersparen.

3. Was du in dem Fall brauchst ist Keyboard Maestro. Da kannst du deine Aktionen einfach aufnehmen und einen Shortcut festlegen. Ziemlich genau was du willst, denke ich.

Torsten:

01.08.2012 08:35

Bei mir wandelt Mail natürlich auch Links automatisch um, ich möchte aber einen formatierten Link erzeugen, wie man es in HTML so macht:

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In Mail kann man ein Wort oder auch mehrere markieren und mit ⌘+K in einem Dialogfeld eine Linkadresse eintragen und schon hat man einen formatierten Link.

Nun würde ich dies gern in einem TE Snippet einbauen und zwar so:

Mittels eines ausfüllbaren Feldes, gebe ich den Text für den Link ein, aus der Zwischenablage wird der tatsächliche Hyperlink eingebunden.

Vermutlich geht das nur mit AppleScript, aber auch da habe ich keine Idee wie.

Es gibt ja in den Browsern auch die Funktion, Seitenadresse als Email senden, dann wird eine neue Email generiert und es steht der Seitentitel im Betreff, ich denke auch das wird mit AppleScript gelöst.

Aber Hey, Danke für Deine Ideen und Denkanstöße 🙂

Enno:

01.08.2012 17:21

Ach das meinst du. Ja, entweder AppleScript (vermutlich), oder – wie bereits erwähnt – Keyboard Maestro. Das Macro dafür schraub ich dir in unter einer Minute zusammen 😉

Seitentitel im Betreff regelst du z.B. so hier:
mailto:enno@ienno.de?Subject=MeinCoolerTitel

Das Subject musst du entsprechend URL-encoden.

Das Prinzip Git an Beispielen erklärt | senäh:

30.10.2012 15:16

[…] außer dass ich es diesmal – im Gegensatz zu SVN – so gelernt habe. Und gepaart mit ein paar TextExpander-Snippets geht das auch flinker von der Hand, als ich es mir in einem Client mit graphischem […]

Sebastian Wagner:

26.07.2013 16:36

Tolles Tutorial, aber mittlerweile hat Typinator ganz gut aufgeholt und er ist ein wenig günstiger.

Meiner Meinung nach eine empfehlenswerte Alternative.

Tolle Site übrigens!

Enno:

27.07.2013 07:05

Hey Sebastian, danke für deinen Kommentar 🙂

Vor dem Kauf von TextExpander habe ich mich natürlich umgeschaut. In allen Reviews und Vergleichen, die ich las, ist TextExpander ausnahmslos (!) als Sieger hervorgegangen. Erfahrungen von Bekannten bestätigten das Urteil.

Gut möglich, dass Typinator aufgeholt hat. Aber du bezahlst den Aufpreis nicht nur für die Funktionalität, sondern auch für das ganze Ökosystem aus iOS-Pendant inklusive SDK, dass in jeder ernsthaften Schreib-App für iOS integriert ist.

Von daher finde ich es zwar prinzipiell cool, dass der Markt ein wenig Diversität bietet. Es bedarf jedoch einiger Umwälzung, ehe ich von TextExpander auf eine der Alternativen umsteige.

Viele Grüße,
Enno

Fill-In-Snippets in TextExpander am Beispiel E-Mail | iEnno:

19.02.2014 20:22

[…] Anwendungsfällen wie der Eingabe des eigenen Namens, der Mail-Adresse oder Telefonnummer bietet TextExpander (TE) weitere Funktionen, die das Tippen am Mac erleichtern. So lässt sich beispielsweise die […]

Holger:

04.03.2014 01:05

Hallo,
ich arbeite noch mit einer alten Version (2.4) von TE auf einem ebenfalls älteren MAC (OS X 10.5) (Dropbox, Cloud usw.: alles noch nicht vorhanden). Nun das Problem: Wie bekomme ich die Snippets auf den neuen MAC?
Holger

    Enno:

    04.03.2014 09:24

    Hey Holger,

    unter ~/Library/Application Support/TextExpander/Settings.textexpander findest du die Datei, in der alle relevanten Daten gespeichert werden. Diese kopierst du einfach vom einem Mac auf den anderen.

    Weitere Informationen

    Viele Grüße, Enno

Holger:

04.03.2014 16:58

Wieder mal: so einfach!!

Vielen Dank!

Holger

Stefan:

11.12.2015 10:26

HIch habe im Außendienst sehr viele Anfragen zu beantworten, für die ich bisher als Windows user immer Phrase Express genutzt habe. Das ist einfach in der Handhabung. Durch den Umstieg auf ein iPad Pro kann ich das Programm nicht mehr nutzen, da es unter IOS nicht funktioniert. Jetzt habe ich en Reply Butler gekauft – untauglich, da man immer in die Anwendung gehen muss, deText in die Zwischenablage kopieren und dann im Textfeld einfügen muss. Jett bin ich auf den TE für iPad gestoßen und habe mir das Programm gekauft. Mit viel Mühe hä ich es geschafft, ein paar Probetextkürzel anzulegen. Leider schaffe ich es nicht, die in die E-Mail einzufügen. Wer könnte mir helfen?

Mit freundlichen Grüßen

Stefan

Enno:

11.12.2015 11:54

Moin Stefan,

entweder du nutzt das TextExpander Keyboard oder du nutzt eine Mail-App, die TextExpander Support integriert hat, wie z.B. Dispatch (steht übrigens auch im Artikel ;)).

Viele Grüße
Enno

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